Spielsaison 06/07

Töchter zu verschenken

Von Heidi Mager.

Was zeichnet einen guten Heiratskandidaten aus? Bei Familie Köberle wird gleich mehrfach die Probe aufs Exempel gemacht.

Die Pension Köberle hat starken Zulauf. Und das nicht etwa, weil der Chef so freundlich oder die Landschaft so schön wäre, sondern weil dort seine drei Töchter wirtschaften, alle im heiratsfähigen Alter: Helga hat zwar schon Nachwuchs, verrät aber nicht, wer der Papa ist. Maria hat bereits eine Ehe hinter sich und die reicht ihr vorläufig. Die Jüngste, Conny, hat Haare auf den Zähnen, kleidet sich eher nachlässig und ist gar nicht scharf auf's Heiraten. Ein schüchterner und beruflich erfolgloser Staubsaugervertreter verliebt sich trotzdem in Conny und wird von Salvatore in der Kunst feuriger italienischer Liebeswerbung unterwiesen, mit mäßigem Erfolg ..., und der ehemaligen Schwiegersohn Salvatore liebt alle Frauen und kann sich schwer für Eine entscheiden.
Als Papa Leo vermeintlich eine Million im Lotto gewinnt, stürmen noch mehr Bewerber ins Haus. Manchen lockt das Geld, einer wird aus Versehen in das turbulente Geschehen verwickelt, denn Mutter Lore hat ebenfalls etwas gewonnen - einen Tag mit ihrem Lieblingsstar!

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